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	 xmlns:n="http://typo3.org/ns/GeorgRinger/News/ViewHelpers"><channel><title>Nachrichten</title><link></link><description></description><language>de-DE</language><copyright>Diözese Bistum Würzburg</copyright><pubDate>Sat, 06 Jun 2026 06:18:34 +0200</pubDate><lastBuildDate>Sat, 06 Jun 2026 06:18:34 +0200</lastBuildDate><atom:link href="https://www.mmc-aschaffenburg.de/feed.rss" rel="self" type="application/rss+xml" /><generator>TYPO3 EXT:news</generator><item><guid isPermaLink="false">news-72076</guid><pubDate>Sat, 25 Apr 2026 13:44:01 +0200</pubDate><title>2026 - Sodalenmesse April</title><link>https://www.mmc-aschaffenburg.de/ansicht/2026-sodalenmesse-april/</link><description>Wenn der Papst auf Reisen geht, berichten die Medien oft über Politik, Konflikte und Schlagzeilen. Doch hinter einer Papstreise steht mehr: der Auftrag Christi, das Evangelium in die Welt zu tragen.
Für uns als marianische Sodalität stellt sich deshalb die Frage: Wie tragen wir Christus in unsere Welt — nicht auf großen Bühnen, sondern im Alltag? Maria zeigt uns dabei den Weg: durch Vertrauen, Treue, Aufmerksamkeit und ein klares Ja zu Gott.</description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">„Geht hinaus in die ganze Welt und verkündet das Evangelium der ganzen Schöpfung.“ (Mk 16,15)</span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Dieser Auftrag Jesu richtet sich nicht nur an Priester oder kirchliche Amtsträger. Er richtet sich an alle Christen und damit auch an uns als marianische Sodalität. Die „ganze Welt“ beginnt nicht erst in fernen Ländern oder auf großen Bühnen. Sie beginnt dort, wo wir täglich leben: in unseren Familien, an unserem Arbeitsplatz, in der Gemeinde, im Gespräch mit Nachbarn, Kollegen und Freunden.</span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Gerade mit Blick auf Papstreisen zeigt sich, dass die öffentliche Berichterstattung häufig politische Aussagen, Konflikte oder einzelne Schlagworte in den Vordergrund stellt. Das ist verständlich, weil Medien zuspitzen müssen. Doch dabei gerät leicht aus dem Blick, worum es im Kern geht: Der Papst reist nicht nur als Staatsoberhaupt, sondern als Zeuge des Evangeliums. Er besucht Menschen, stärkt den Glauben, ruft zu Frieden, Barmherzigkeit und Menschenwürde auf — und erinnert daran, dass Christus allen Menschen nahe sein will.</span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Für uns als Sodalität ist dabei der marianische Blick besonders wichtig. Maria verkündet Christus nicht durch Lautstärke, sondern durch ihr Leben. Ihr Ja zu Gott, ihre Treue, ihre Aufmerksamkeit für die Not der Menschen und ihre stille Stärke zeigen, wie christliches Zeugnis glaubwürdig wird. Sie trägt Christus in die Welt — nicht durch große Worte, sondern durch Vertrauen, Hingabe und Dienst.</span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Darin liegt auch unser Auftrag für den Alltag. Wir müssen das Evangelium nicht zuerst erklären wie eine Theorie. Wir sollen es sichtbar machen: durch ein freundliches Wort, durch Geduld, durch Verlässlichkeit, durch Hilfe für Menschen, die übersehen werden, und durch den Mut, christliche Werte nicht zu verstecken. Wo wir in Marias Haltung handeln, wird Christus erfahrbar.</span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">So verstanden ist Mk 16,15 kein ferner Missionsbefehl, sondern eine tägliche Einladung:<br />Als marianische Sodalität sind wir gerufen, Christus in unsere kleine Welt zu tragen, aufmerksam, glaubwürdig und beständig.</span></span></span></p>]]></content:encoded><category>Nachrichten</category><category>Einzugsgebiet Bad Kissingen</category><category>Bereich IT</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72075</guid><pubDate>Sat, 25 Apr 2026 13:30:11 +0200</pubDate><title>Kreuzprozession 2026</title><link>https://www.mmc-aschaffenburg.de/ansicht/kreuzprozession-2026/</link><description>Mitten im Trubel des verkaufsoffenen Sonntags setzte die Eucharistisch Marianische Männersodalität am Palmsonntag ein eindrucksvolles Zeichen des Glaubens. Rund 150 Gläubige begleiteten die traditionelle Kreuzprozession durch die Aschaffenburger Innenstadt bis zur Kapuzinerkirche – mit Gebet, Gesang, Blasmusik und dem großen Kreuz als sichtbarem Mittelpunkt. Ein stilles, aber kraftvolles Bekenntnis zu Christus inmitten des öffentlichen Lebens.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Unheilvoll lagern an diesem frühen Sonntagmorgen Nebelschwaden über Ascha!enburg. Ob sie etwas bedeuten sollen? Wie schon seit sehr vielen Jahrzehnten, findet auch 2026, am Palmsonntag, die Kreuzprozession der Eucharistisch Marianischen Männersodalität, statt. Das einzige, was uns aber nicht stören sollte, ist, dass gleichzeitig die Stadt Ascha!enburg einen verkaufso!enen Sonntag, anbietet. Hier sehen wir aber das Positive und setzen ein Zeichen für den Glauben und an Jesus Christus. Musikalisch wird die Prozession, wie immer, von der Mainascha!er Blaskapelle begleitet. Ein von Herzen kommendes „Vergelt´s Gott“. Als besonderen Gast dur&quot;en wir unseren neuen Oberbürgermeister, Markus Schlemmer, begrüßen. Um 14.30 Uhr, also zur besten Mittagszeit, begann die Prozession. Mit Dekan Martin Heim und unserem Präses, Pfarrer Robert Stolzenberger, beteten wir, auf dem Weg hin zur Kapuzinerkirche, den Kreuzweg. Texte aus den Evangelien und die dazu passsenden Gesänge, erregten, bei den zahlreichen Besuchern der Stadt Ascha!enburg, Aufmerksamkeit. Knapp 150 Gläubige haben an dieser katholischen Veranstaltung, teilgenommen. Ganz viele Stadtbesucher, egal ob gerade in einem Lokal, oder so durch die Stadt schlendernd, zückten ihre Handys und machten Video- oder Fotoaufnahmen. Über die Sandgasse, bis hin zum Scharfeck, ein Stück weit die Herschellgass rauf und dann links in die Treibgasse, weiter über diese bis zur Karlstrasse und von dort zum Kapuzinerkloster, wo wir gern gesehene Gäste der Franziskanischen Gemeinscha&quot; von Bethanien sind. Die Brüder und Schwestern der Gemeinscha&quot; sind mittlerweile ein fester Bestandteil der einzelnen Pfarrgemeinden in Ascha!enburg, geworden. Priestermangel herrscht überall und wir dürfen froh sein, dass wir eine derart engagierte Glaubensgemeinscha&quot; haben. In der Kapuzinerkirche sprach Dekan Heim von unserer traditionellen Kreuzprozession. Gut, soviel Teilnehmer wie einst, er meinte, dass es wohl um die 1000 früher waren, haben wir nicht mehr, aber dennoch stehen wir fest zu dieser Prozession. Er spannte auch den Bogen zum Hl. Franziskus, dessen 800. Todestag sich am 03. Oktober, jährt. Seine Spiritualität war stark durch das Geheimnis des Kreuzes Christi geprägt. Und, wenn auch nur einer der Passanten durch die Begegnung, mit dem großen Kreuz, ermutigt wurde, sich die Frage nach Gott zu stellen, hat es sich bereits gelohnt. In seinen Schlussworten, bedankte sich Pfarrer Stolzenberger recht herzlich bei allen, die eine tragende Rolle, egal ob Vortragekreuz, Banner der Sodalität, Lautsprecher oder das große, schwere Kreuz, gespielt haben. Besonders erwähnen möchte ich Günther Fries, der, trotz seiner Beeinträchtigung, uns den Weg zur Kirche, quasi „frei geräumt“ hat. Vielen lieben Dank. Auf Einladung der Franziskanischen Gemeinscha&quot;, bei Ka!ee und Kuchen, fanden im Anschluss, äußerst interessante Gespräche statt. Maria mit dem Kinde lieb, uns allen Deinen Segen gib.<br /><br />Thomas Müller</p>]]></content:encoded><category>Nachrichten</category><category>Einzugsgebiet Bad Kissingen</category><category>Bereich IT</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-68310</guid><pubDate>Sat, 25 Oct 2025 19:58:28 +0200</pubDate><title>Sakraments- und Lichterprozession 2025</title><link>https://www.mmc-aschaffenburg.de/ansicht/sakraments-und-lichterprozession-2025/</link><description>Pontifikalamt mit Weihbischof Reder und anschl. Lichterprozession

Wenn es was zu feiern gibt, soll man die Gelegenheiten nehmen, wie sie fallen. So, oder so ähnlich heißt es. Ein Anlass ist die Päpstliche Bestätigung der Eucharistisch Marianischen Männersodalität von vor 400 Jahren.</description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:14pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Und wo kann man das Eine mit dem Anderen besser verbinden, als in einer Kirche die ihren 250. Geburtstag feiert. In der Innenstadt von Aschaffenburg, am Dalberg gelegen, steht die Kirche „Zu Unserer Lieben Frau“. Diese wurde bereits 1183 erstmals erwähnt, damals noch als „Beatae Mariae Virginis, BMV“. Der Grundstein für den heutigen Bau wurde am 28. September 1768, durch Pfarrer und erzbischöflichen Kommissar, Dr. Christian Stadelmann, gelegt. Er finanzierte die Kirche aus eigenen Mitteln und sein Wappen wird im Portalgiebel gezeigt. Sein Baumeister war Franz Boccorny (1719-1771), der die Fertigstellung wohl nicht mehr erlebte. Aber, er integrierte, aus der abgebrochenen Vorgängerkirche den an der Ostseite stehenden Turm. Hinter dem Stadtelmannwappen, ist in einer Nische die Jungfrau Maria – Beatae Mariä Virginis, gezeigt. Darüber das Wappen des Kurfürsten und Erzbischofs Emmerich Joseph von Breidbach zu Bürresheim. Sein Nachfolger, Friedrich Karl Joseph von Erthal, weihte am 3. September 1775, die Kirche. Zu diesem Anlass, konnte unser Präses, Robert Stolzenberger, gemeinsam mit Dekan Martin Heim, Weihbischof Paul Reder aus Würzburg, begrüßen. Ein weiterer Zelebrant war Pater Nicola von der Franziskanischen Gemeinschaft von Bethanien. Weihbischof Reder predigte, im Blick auf das Rosenkranzfest, über die Bedeutung des Rosenkranzgebetes, in dessen Mitte Christus stehe, auch wenn es ein marianisches Gebet ist. Mit Maria betrachten wir die Menschwerdung, das Leben, das Leiden und Sterben, sowie die Auferstehung Jesu Christi. Zu Beginn des Rosenkranzmonates, welcher der Oktober ist, hatte Papst Leo alle Gläubigen eingeladen, täglich den Rosenkranz um Frieden in der Welt zu beten. Das Pontifikalamt wurde musikalisch mitgestaltet durch den Martinuschor, unter der Leitung von Caroline Prozeller (früher Roth), der die Missa Sancti Kiliani von Christian Stegmann, gesungen hat. Zum Ende des Pontifikalamtes lud unser Präses noch zu einer Lichterprozession durch die Stadt ein. Dieser feierlichen Prozession folgten viele Menschen. Sie trugen nicht nur die Flamme des Glaubens in ihrem Herzen, sondern auch Kerzen als Symbol für Frieden in der Welt mit. Begleitet von der Mainaschaffer Blaskapelle führte der Weg durch die Schloßgasse, über den Stadthallenplatz, Steingasse und Sandgasse bis hin zur Kirche Mariä Heimsuchung (ugs. Sandkirche), wo die Feier mit dem sakramentalen Segen und einem Marienlied endete. Maria mit dem Kinde lieb, uns allen Deinen Segen gib. </span></span></p><p><span style="font-size:14pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Thomas Müller</span></span></p>]]></content:encoded><category>Nachrichten</category><category>Einzugsgebiet Bad Kissingen</category><category>Bereich IT</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-66182</guid><pubDate>Sat, 21 Jun 2025 20:14:44 +0200</pubDate><title>Generalversammlung 2025</title><link>https://www.mmc-aschaffenburg.de/ansicht/generalversammlung-2025/</link><description>Am Sonntag, 18. Mai 2025, 17.30 Uhr, fand die diesjährige Generalversammlung der Eucharistisch Marianischen Männersodalität Aschaffenburg statt. Diese war mustergültig von Florian Amrhein vorbereitet worden.</description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">Erfreulich war die hohe Anzahl an Mitgliedern, die den Weg ins Marienstift in der Webergasse gefunden haben. Unter anderem auch unser Oberbürgermeister, Jürgen Herzing, selbst seit vielen Jahren ein Sodale. Nach der Begrüßung erfolgte durch Präses, Pfarrer Robert Stolzenberger, das geistige Wort. Er blickte zurück auf das vergangene Osterfest, wo am Ostersonntag, Papst Franziskus, mit seiner ganzen verbliebenen Kraft, der Welt den Ostersegen spendete, bevor er am Ostermontag verstarb. Ein Journalist kommentierte dies so, dass es ihm, angesichts dieser Regie des Himmels, schwer falle, nicht an Gott zu glauben. Papst Franziskus hatte das Heilige Jahr unter das Motto „Pilger der Hoffnung“ gestellt und ist uns diesen Pilgerweg würdig vorangegangen. Er hat uns ermutigt eine missionarische Kirche zu sein. „Ich bin eine Mission und ihretwegen bin ich auf dieser Welt“, schrieb er uns allen ins Stammbuch. Und nun, im Heiligen Jahr der Hoffnung, sollen wir in unserer Hoffnung bestärkt werden. Wie schon Benedikt XVI in seiner Enzyklika sagte: „Glaube ist Hoffnung.“ Und „Wer Hoffnung hat, der lebt anders.“ Papst Leo XIV, grüßte die Menschen mit „Der Friede sein mit Euch!“ Er lenkte, am Ende seiner Grußworte, den Blick auf die Gottesmutter, Maria, die immer mit uns gehe und uns nahe sei, mit ihrer Fürsprache und Liebe uns unterstützt. In seiner ersten Predigt an die Kardinäle, am Tag nach seiner Wahl, sprach Worte, die es gilt herauszustellen: „Heutzutage wird der christliche Glaube in nicht wenigen Fällen, als etwas absurdes angesehen, als etwas für schwache und wenig intelligente Menschen; vielfach werden andere Sicherheiten, wie Technologie, Geld, Erfolg, Macht und Vergnügen bevorzugt. Ein Mangel an Glaube hat dramatische Begleiterscheinungen: der Sinn des Lebens geht verloren, die Barmherzigkeit gerät in Vergessenheit, die Würde des Menschen wird in dramatischsten Formen verletzt. Dies ist die Welt, die uns anvertraut ist und in der wir berufen sind, den freudigen Glauben an Christus den Erlöser zu bezeugen. Im Anschluß an das geistige Wort wurden langjährige Mitglieder geehrt. Insbesondere Ferdinand Karpf, der nunmehr 70 Jahre dabei ist. Es folgte der Bericht des Präfekten, Markus Frey, der das letzte Jahr Revue passieren ließ und auch gleich einen Ausblick auf kommende Ereignisse, wie z.B. die Walldürnwallfahrt, Ende Juni, gab. Schatzmeister Thomas Reinelt legte dann den Finanzbericht vor und wurde auf Antrag entlastet. Bei „Sonstiges“ ergriff Dekan Heim das Wort, welcher am heutigen Tag der Bruderschaft, die Sodalität als herausragende Gemeinschaft in Stadt und Landkreis würdigte. Zugleich bedankte er sich auch bei der Sodalität für die finanzielle Unterstützung bei der Sanierung der Elektrik in der Sandkirche. Nach dem Totengedenken bedankte sich unser Präfekt bei allen Anwesenden und lud diese zur Maiandacht in die Muttergottespfarrkirche ein. Zahlreiche Gläubige hatten sich dort eingefunden um man dieser feierlichen Stunde teilzuhaben. Bekannte Lieder und ein toller Organist (Markus Heinrich) sorgten für ein wundervolles abendliches Erlebnis. Maria mit dem Kinde lieb, uns allen Deinen Segen gib.</span></span></span></p><p class="text-right"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">Thomas Müller</span></span></span></p>]]></content:encoded><category>Nachrichten</category><category>Einzugsgebiet Bad Kissingen</category><category>Bereich IT</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-64927</guid><pubDate>Mon, 21 Apr 2025 10:33:16 +0200</pubDate><title>Kreuzprozession 2025</title><link>https://www.mmc-aschaffenburg.de/ansicht/kreuzprozession-2025/</link><description>Auch dieses Jahr, am Palmsonntag, heuer der 13.April, trafen sich viele Mitglieder der Eucharistisch Marianischen Männersodalität, sowie eine Vielzahl von Gläubigen aus der Stadt und dem Landkreis Aschaffenburg, um die jährliche Kreuzprozession, zu begehen. </description><content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">Unser Consodale und Oberbürgermeister der Stadt Aschaffenburg, hatte schönstes Prozessionswetter, mitgebracht, was die ca. 120 Teilnehmer sehr erfreute. Die Kreuzträger allerdings hatten einen schweren Part. Sie können nachfühlen, wie sich unser Herr, als er sein Kreuz tragen musste, gefühlt hat. Das Massivholzkreuz hat tatsächlich ein ordentliches Gewicht. Pünktlich um 14.30 Uhr, eröffnete unser Präses, Pfarrer Stolzenberger, die Prozession. Zunächst begrüßte er die mitlaufenden Gäste, insbesondere unseren OB Herzing, sowie Dekan Martin Heim (Consodale) und unseren Festzelebranten, Consodale Christian Stadtmüller, welcher in Großheubach der Pfarrer ist. Von der Sandkirche führte der gebetete und mit eingängigen Liedern (Du schweigst, Herr, da der Richter feige – GL 773) gesungene Kreuzweg, über die Sandgasse, bis hin zum Scharfeck, dann die Herstallstrasse nach oben, bis zur Abzweigung Treibgasse, in welche eingebogen wurde. Diese dann vorbei an der Agathakirche hinein in die Karlstrasse und bis hin zur Kapuzinerkirche. Dort wurden die Gläubigen von der Franziskanischen Gemeinschaft von Bethanien herzlich aufgenommen, um die Andacht abzuhalten. Mit „O du hochheilig Kreuze (GL 294) wurde die Andacht eröffnet. Die Festpredigt begann Pfarrer Stadtmüller mit einem Rückblick auf seine Kindheit. Ende der 80 – er, war er noch ein kleiner Junge, doch eine Rezession und weltpolitische Veränderungen (Wende), sowie Begriffe wie Evaluierung und Rationalisierung waren in aller Munde. Hier spannte er einen Bogen zur Männersodalität und fragte in die Runde, ob denn nach 400 Jahren der päpstlichen Bestätigung (war am 25. März 25), nicht auch in der Sodalität eine Evaluierung und/oder Rationalisierung angebracht wäre, obwohl ja die traditionelle Kreuzprozession beide namensgebenden Aspekte der Sodalität verbindet. Nämlich das Eucharistische und das Marianische. Am Kreuz erfüllt der Herr, was er im Abendmahlsaal eingesetzt hat. Das ist mein Leib; das ist mein Blut! Maria geht den Kreuzweg ihres Sohnes mit und steht treu unter dem Kreuz. Mit dem Evangelisten Johannes, steht ein jeder von uns mit Maria unter dem Kreuz und darf die Worte Jesu hören: Siehe, Deine Mutter! So wird das Kreuz zum Pluszeichen, welches Maria und die Eucharistie verbindet. Deshalb ist es gut und wichtig, dass die Kreuzprozession auch künftig ihren festen Platz im Kalender der Sodalität, beibehält. Es folgte: „ O Haupt voll Blut und Wunden (GL 289)“, bevor ein Gebet vor dem Kreuzpartikel anstand. Pfarrer Stadtmüller segnete die anwesenden Gläubigen mit diesem. Pfarrer Stolzenberger bedankte sich bei Allen, die eine „tragende Rolle“ hatten, egal ob Vortragekreuz, Standarte der Sodalität, großes Holzkreuz, Lautsprecher oder Musikinstrumente (herzliches Vergelt´s Gott, an die Mainaschaffer Blaskapelle). Im Nachgang hatte die Franziskanische Gemeinschaft noch zu einer Tasse Kaffee / Tee und etwas Kuchen, eingeladen. Auch hier vielen, vielen Dank. </span></span></span></p><p class="text-justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">Maria mit dem Kinde lieb, uns allen Deinen Segen gib.</span></span></span></p><p class="text-justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">Thomas Müller </span></span></span></p>]]></content:encoded><category>Nachrichten</category><category>Einzugsgebiet Bad Kissingen</category><category>Bereich IT</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-64926</guid><pubDate>Mon, 21 Apr 2025 10:10:16 +0200</pubDate><title>Feierliches Hochamt &quot;400 Jahre päpstliche Bestätigung unserer Sodalität&quot;</title><link>https://www.mmc-aschaffenburg.de/ansicht/feierliches-hochamt-400-jahre-paepstliche-bestaetigung-unserer-sodalitaet/</link><description>Am 25. März, 18.30 Uhr, feierte die Marianische Männersodalität Aschaffenburg, ein besonderes Hochamt. Nicht nur, das an diesem Tag „Verkündigung des Herrn“ (Maria erscheint der Engel Gabriel und verkündet ihr, dass sie auserwählt ist, den Sohn Gottes, Jesus, zu empfangen) im Kirchenkalender steht, nein auch vor genau 400 Jahren, wurde die Sodalität von Papst Urban VIII, als Glaubensgemeinschaft bestätigt. </description><content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">In seinen Eingangsworten sprach unser Präses, Pfarrer Stolzenberger dies kurz an und begrüßte, anlässlich dieses Ereignisses auch unseren Ehrensodalen, Generalvikar Dr. Jürgen Vorndran, welcher als Vorgänger von Dekan Heim, in der Stiftsbasilika tätig war. Er war eingeladen, als Hauptzelebrant dieses Hochamt zu gestalten, was er denn auch freudig übernahm. Unterstützend waren Mitglieder des Konsults bei den Lesungen, den Fürbitten und als Fahnen- und Standartenträger, sowie als Ministranten, tätig. In seiner Predigt gab der Generalvikar zunächst einen kurzen geschichtlichen Rückblick. 1625, 7 Jahre nach dem Fenstersturz von Prag, herrscht Krieg in Europa, welcher noch weitere 23 Jahre dauern sollte. Inneren Halt suchend, gründeten Gläubige, im Jahr 1621, die Marianische Männersodalität in Aschaffenburg. Die Gemeinschaft fühlt sich besonders mit der Gottesmutter Maria verbunden und verstehen sich als engagierte Christen. Es folgt ein Übergang zu den schrecklichen Ereignissen von Aschaffenburg, wo etwas zerstört wurde, was in dieser Welt nicht mehr geheilt werden kann. Uns wird bewusst – das Böse zeigt sich in unserer Welt von heute – grausam, menschenverachtend und blutrünstig, genau wie 1625 im Dreißigjährigen Krieg. Auch modernste Errungenschaften des Jahres 2025, können dies nicht aus der Welt schaffen. Manchmal werden kath. Christen belächelt, wenn in der Osternacht, im Brustton der Überzeugung, gesprochen wird: „Ich widersage dem Bösen“ und „Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde. Und an Jesus Christus seinen eingeborenen Sohn, empfangen durch den Heiligen Geist!“ Deswegen sind wir heute hier. Als Sodalität begreifen wir uns als Pilger der Hoffnung! Unsere Hoffnung ist Jesus Christus. Wir stehen auf der Seite Jesu, der das Böse besiegt hat. Und Maria ist nicht wegzudenken, da sie ihr Leben lang Pilgerin der Hoffnung war. Musikalisch Begleitung fand dieses Hochamt in den Orgelklängen von unserem Sodalen Markus Heinrich, dem Trompeter Mario Albrecht, sowie der Solistin Christine Kuttelwasche-Lieb. Das Hochamt beschloss ein feierliches Te Deum und Großer Gott wir loben Dich und der Segen von Generalvikar Vorndran. Auf Einladung unser Sodalität, fand in den Geschäftsräumen noch ein kleiner Empfang statt, bei dem, wie sonst auch am letzten Samstag im Monat, über Gott und die Welt gesprochen wurde. Maria mit dem Kinde lieb, uns allen Deinen Segen gib.</span></span></span></p>]]></content:encoded><category>Nachrichten</category><category>Einzugsgebiet Bad Kissingen</category><category>Bereich IT</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-62712</guid><pubDate>Mon, 09 Dec 2024 18:00:00 +0100</pubDate><title>Hauptfest 2024 mit Neuaufnahmen</title><link>https://www.mmc-aschaffenburg.de/ansicht/hauptfest-2024/</link><description>Alle Jahre wieder, so heißt es in einem bekannten Weihnachtslied. Auch bei der Eucharistisch Marianischen Männersodalität, wird alle Jahre wieder, schon seit der Einführung dieses Festtages,</description><content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">welcher offiziel „Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria“ (Sollemnitas In Conceptione Immaculata Beatae Mariae Virginis) heißt, ein festlicher Gottesdienst, mit Neuaufnahmen in die Gemeinschaft, begangen. Im Regelfall ist dies der 8. Dezember eines Jahres. Wenn aber, wie in diesem Jahr, der 8.Dezember auf einen Sonntag, nämlich den zweiten Adventssonntag fällt, so tritt der Feiertag, Mariä Empfängnis, hinter dem, liturgisch gesehen höherwertigen Adventstag, zurück und wird am 9. Dezember gefeiert. So haben sich an diesem Festtag eine schöne Anzahl von Sodalen und auch andere Gottesdienstbesucher, in der Wallfahrtskirche Mariä Heimsuchung (Sandkirche) versammelt, um den Worten des Präses der Männersodalität, Herrn Pfarrer Robert Stolzenberger, zu lauschen. Dieser wurde hierbei von unserem Konsodalen, Stadtdekan Martin Heim, unterstützt. In seinen Festworten griff er den einen Gedanken von Papst Franziskus auf, der Maria als Frau des „Ja“ und „Danke“ bezeichnete. Auch die Sodalen sollen Ja zum Willen Gottes in ihrem konkreten Leben sagen und dankbar für die Gaben sein, mit denen Gott sie beschenkt. Gott baut auf die Mitwirkung des Menschen. Pfarrer Stolzenberger nutzte die Gelegenheit, allen herzlich zu danken, die sich auf vielfältige Weise in der Sodalität engagieren und dabei auch selbst die Initiative ergreifen und verband dies mit der Einladung an weitere Herren, sich aktiv in die Sodalität einzubringen.</span></span></span></p><p class="text-justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">Der sehr stimmungsvolle Gottesdienst wurde musikalisch umrahmt von unseren Sodalen, Organist Markus Heinrich und an der Trompete Kilian Haßkerl. Beide zusammen haben ein musikalisches Feuerwerk abgebrannt und dafür gesorgt, dass die Gottesdienstbesucher, schlichtweg begeistert waren. Mit einem kurzen Ausblick auf das kommende Jahr, in welchem das 400 – jährige Jubiläum der Bestätigung der Sodalität durch den Papst, gefeiert wird und dem Schlusssegen, beschloss unser Präses dieses wunderschöne Hochfest. Nach dem Gruppenfoto, welches dankenswerterweise von unserem Sodalen, Michael Alfen, gefertigt wurde, trafen sich die Mitglieder des Konsults und die neu aufgenommenen Mitglieder, zu einem gemütlichen Beisammensein in der Theaterklause. Maria mit dem Kinde lieb, uns allen Deinen Segen gib.</span></span></span></p><p class="text-justify"></p><p class="text-justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">Thomas Müller</span></span></span></p>]]></content:encoded><category>Nachrichten</category><category>Einzugsgebiet Bad Kissingen</category><category>Bereich IT</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-62097</guid><pubDate>Sun, 10 Nov 2024 13:34:46 +0100</pubDate><title>Lichterprozession 2024</title><link>https://www.mmc-aschaffenburg.de/ansicht/lichterprozession-2024/</link><description>Hohe Messfeier zum Rosenkranzfest mit anschließender Lichterprozession</description><content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">Am Samstag, 12.10.24, fand in der Muttergottespfarrkirche, anlässlich des Rosenkranzfestes, eine hohe Messfeier statt. Das Rosenkranzfest wurde von Papst Pius V, als Gedenktag „Unserer Lieben Frau vom Siege“ gestiftet. Es sollte ein Ausdruck des Dankes, für den Sieg in der Seeschlacht von Lepanto, sein. Zunächst am 2-ten Sonntag im Oktober begangen, wurde es von Papst Gregor XIII, umbenannt in „Unsere Liebe Frau vom Rosenkranz“. 1716 wurde das Fest schließlich, ebenfalls nach einer siegreichen Schlacht, in den römischen Generalkalender aufgenommen. 1913 dann Festlegung auf den 7. Oktober. Der Präses der Marianischen Sodalität, Herr Pfarrer Stolzenberger, welcher bei der hohen Messfeier von unserem Konsodalen, Stadtdekan Heim und einigen Mitgliedern der Sodalität unterstützt wurde, erinnerte in seiner Predigt an die große Bedeutung des Rosenkranzgebetes, dem die Kirche nicht nur diesen einen Festtag, sondern einen ganzen Monat (Rosenkranzmonat Oktober), gewidmet hat. Im Blick auf den Titel der Männersodalität und die eucharistische Prozession am Ende der Messe, sprach er noch über Maria als eucharistische Frau, deren Beispiel wir folgen sollen, indem auch wir Christus aufnehmen, in uns tragen und zu den Menschen im Umfeld bringen. Am Ende gedachte er des großen Marienverehrers, Weihbischof Helmut Bauer, der an diesem Tag in Würzburg beigesetzt wurde. Nach dem Schlussgebet, versammelte sich die Gemeinde vor der Kirche, um gemeinsam, in Lied und Gebet, von der Muttergottespfarrkirche, eine Lichterprozession hin zur Sandkirche zu machen. Musikalisch wurde dieser Weg gestaltet von der Blaskapelle Mainaschaff (herzliches Vergelt´s Gott). Ebenso wurde das „Allerheiligste“, geschützt vom getragenen Himmel, mitgeführt. In der Sandkirche, mit einer kurzen Andacht und dem Schlußsegen endete dieser wundervolle Abend.</p>]]></content:encoded><category>Nachrichten</category><category>Einzugsgebiet Bad Kissingen</category><category>Bereich IT</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-60176</guid><pubDate>Sun, 23 Jun 2024 12:37:20 +0200</pubDate><title>Wallfahrt Walldürn 2024</title><link>https://www.mmc-aschaffenburg.de/ansicht/wallfahrt-wallduern-2024/</link><description>Wann spricht man von Tradition? Wenn etwas sehr regelmäßig, meistens auch im gleichen Zeitraum, wie etwa das Waldfest von Fidelio, oder das Volksfest, wiederholt werden. So auch die Fußwallfahrt der Eucharistisch Marianischen Männersodalität.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Jedes Jahr, 3 Wochen nach Pfingsten treffen sich die Wallfahrer, um im gemeinsamen Gebet, den Weg nach Walldürn zu beschreiten. In diesem Jahr war Vikar Alexander Berger für die spirituelle Leitung verantwortlich. In der Messe des Unbefleckten Herzens Mariens, an der Obernauer Kapelle, gab er den Wallfahrern 3 Gedankenanstösse mit: „Welche Anliegen habe ich im Herzen oder wurden mir mitgegeben?“ „Im Alltag auch offen sein für die Gegenwart Gottes (auch die tägliche Arbeit mit und für ihn tun).“ „Und dachte darüber nach“ – Abends einen Tagesrückblick halten (wo bin ich heute Gott begegnet, oder er mir?).“ Begleitet wurden die Mitglieder der Sodalität, wie im vergangenen Jahr, von Nichtmitgliedern, die aber die gemeinsamen Stunden im Gespräch und Gebet, sehr schätzen. Von der Obernauer Kapelle nach Sulzbach, weiter nach Kleinwallstadt, bis Röllfeld führt der 1. Tag durch die Wälder, Wiesen und Auen unserer schönen Landschaft. Für das logistische Drumherum zeichneten sich wieder Hilde Großmann und Günter Ehmes verantwortlich. Hierfür ein herzliches „Vergelt´s Gott (toll gemacht). Der 2. Tag beginnt in der Kirche Großheubach. Hoch geht es dann viele Stufen zum Kloster Engelberg, weiter nach Miltenberg und Walldürn, wo am Schwimmbad die Fußwallfahrer auf die Buswallfahrer, sowie die Kapelle der Mainaschaffer Blasmusik, treffen, um das letzte Stück Weg zur Kirche zu wallfahren. Das Hochamt „Kostbares Blut“ in Walldürn, zelebriert von unserem Konsodalen, Vikar Berger, stand ganz im Zeichen des Wallfahrtsthemas „Als Glaubende gehen wir unseren Weg (2Kor 5,7). „Geh im Glauben, nicht auf Sicht“. Im Gegensatz zum alltäglichen Leben heißt es im Glauben einfach einen Schritt des Vertrauens zu setzen. Also nicht tausend Gedanken abzuwägen, sondern darauf zu vertrauen, dass Gott da ist und meine Schritte kennt. Mit Jesus durch meine Angst gehen heißt: Nicht die Angst im Kopf regieren lassen, sondern das Vertrauen im Herzen. Unterstützt wurde er hierbei von 3 Wallfahrern, die auch sonst in der Kirche aktiv zur Gestaltung des Gottesdienstes beitragen.&nbsp; Ein gemeinsames Abendessen beschloss die diesjährige Wallfahrt. Maria mit dem Kinde lieb, uns allen Deinen Segen gib!</p>]]></content:encoded><category>Nachrichten</category><category>Einzugsgebiet Bad Kissingen</category><category>Bereich IT</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-59859</guid><pubDate>Sun, 02 Jun 2024 16:34:37 +0200</pubDate><title>Requiem Hochw. Herrn Pfr. i. R. Edwin Bauer - Predigt </title><link>https://www.mmc-aschaffenburg.de/ansicht/requiem-hochw-herrn-pfr-i-r-edwin-bauer-predigt/</link><description>Liebe Gerda, liebe Gusti, liebe Familie, Freunde und Weggefährten unseres
lieben Verstorbenen, liebe Mitbrüder, lieber Herr Oberbürgermeister, liebe
Schwestern und Brüder im Herrn. 
Erlaubt mir bitte in paar Bemerkungen vorweg: Es war nicht schwierig, diese
Predigt zu schreiben, sondern sie zu kürzen. Es gibt so vieles, was wir über
Pfarrer Edwin Bauer sagen können, aber die Zeit reicht dafür bei Weitem nicht
aus. Es ist nicht möglich, über 91 erfüllte Lebensjahre, 66 Jahre priesterlichen
Dienstes, davon 26 Jahre als Pfarrer dieser Pfarrei, in ein paar Sätzen und
Minuten zusammenzufassen.
</description><content:encoded><![CDATA[<p>Das muss aber auch nicht sein: Denn entscheidend ist nicht, was wir über einen<br />Menschen sagen, sondern was wir im Herzen bewahren; was uns, auch über die<br />Schwelle des Todes hinaus, verbindet und was Gott, im Herzen, in der Seele, im<br />Leben eines Menschen sieht, dessen Blick nicht an der Oberfläche bleibt wie der<br />unsere.&nbsp;<br />Zugleich ist klar, dass unser Blick auf das Leben eines Menschen sehr subjektiv<br />ist, da ein jeder von uns seine persönlichen Erinnerungen in dieser Stunde<br />mitbringt, das Stück gemeinsamen Lebensweges, sodass wir so viele<br />Ansprachen und Nachrufe hätten, wie Menschen, die hierhergekommen sind, um<br />dankbar Abschied zu nehmen. Wenige werden zu Wort kommen können, alles<br />andere legen wir in unseren Herzen und persönlichen Erinnerungen hinzu und<br />gleich mit den Gaben von Brot und Wein dankbar auf den Altar.&nbsp;<br />Schließlich ist dies zunächst der liturgische Ort der Verkündigung, während in<br />den Nachrufen am Ende der Messe Daten und Würdigungen eher ihren Platz<br />haben und auch nicht alles mehrmals mit mehr oder weniger unterschiedlichen<br />Formulierungen gesagt werden muss.&nbsp;</p><p>Ohnehin war Edwin Bauer nie ein man der großen Worte, wenn es um ihn selbst<br />gingt. Durchaus großer Worte, wenn es um seine hervorragenden Predigten,<br />Gebete und Texte ging, persönlich aber stets bescheiden, demütig, ja manchmal<br />sogar seine eigne Stärken und Fähigkeiten bezweifelnd - Die große<br />Trauergemeinde zeigt, dass es dafür keinen Grund gab!<br />„Wir verkünden nicht uns selbst, sondern Jesus Christus als den Herrn, uns aber<br />als eure Diener um Jesu willen!“ Diese Worte stellte Edwin Bauer anlässlich<br />seiner Priesterweihe und Primiz über sein priesterliches Wirken.&nbsp;<br />Viele von uns, die heute hier sind, wissen, dass dass er diesen Worten treu<br />geblieben ist und es in die Tat umgesetzt hast!&nbsp;<br />In unserer Priesterausbildung begegnete mir das Wort von „geistlichen<br />Menschen und menschlichen Geistlichen“ , dernen die Kirche bedarf . In Edwin<br />Bauer habe ich beides stets erfüllt gesehen: Ein geistlicher Mensch, der aus<br />seiner Christusbeziehung lebte und einen menschlichen Geistlichen, der stets<br />den Menschen zugewandt war. Er war ein guter Theologe, bis zuletzt interessiert<br />an aktuellen theologischen Fragen und Entwicklungen, zugleich war ihm<br />wichtig, nicht nur den Kopf, sondern vor allem die Herzen der Menschen zu<br />erreichen, was ihm auch gelungen ist, wie die große Trauergemeinde zeigt, aber<br />auch die zahlreichen Reaktionen, Begegnungen und Gespräche der letzten Tage.<br />Besonders eindringlich ist mir in Erinnerung, als Edwin sich an seinem 40.<br />Weihetag vor über 25 Jahren bei den Dankesworten ein Wort aus dem<br />Lukasevangelium zu eigen gemacht hat: „Wenn ihr alles getan habt, was euch<br />befohlen wurde, sollt ihr sagen: Wir sind unnütze Sklaven; wir haben nur unsere<br />Schuldigkeit getan.“ Das war nicht nur ein frommer Spruch, keine Floskel - das<br />war authentisch, das war echt und beeindruckend!&nbsp;</p><p>Es ging Edwin Bauer nicht um sich, sondern um Christus, sein Reich, seine<br />Gemeinde, seine Kirche. Jesus Christus ist der Herr, nicht der so genannte<br />Pfarrherr, als der er sich nie gesehen und verstanden hat, was umgekehrt jedoch<br />nicht bedeutet, dass es nicht auch der Leitung bedarf, die eben auch ein Dienst<br />ist! Dabei gehört zur Leitung auch, anderen Freiraum zu lassen und Charismen<br />zu entdecken und zu fördern, was nicht nur an zwei Priestern am Altar, die von<br />seinem Wirken geprägt sind, deutlich wird, sondern auch an vielen anderen, die<br />zum Beispiel in ihren Gemeinden in kirchlichen und sozial-caritativen<br />Ehrenämtern engagiert sind und so ihren Glauben leben und bezeugen.&nbsp;<br />Edwin Bauer war es stets ein Anliegen, einen liebenden und barmherzigen Gott<br />zu verkündigen; einen Glauben, der Hoffnung, Freude, Kraft und Zuversicht<br />schenkt, ohne die Realität des Leidens und Kreuzes zu leugnen oder<br />schönzureden.&nbsp;<br />Dazu passt letztlich auch die Botschaft des eben verkündeten Evangeliums: Das<br />Wort vom Weizenkorn ist ein eingängiges Bild, das uns zeigt, dass es<br />Situationen gibt, in denen das Sterben (oder scheinbar endültige Sterben) einen<br />Sinn hat, ja sogar notwendig ist. Es braucht das Opfer der Saat. Es braucht den<br />Tod eines Weizenkorns, um neue Frucht hervorzubringen. Geheimnis des<br />Glaubens: Im Tod ist das Leben, singen wir zurecht.&nbsp;<br />Ja, es ist und bleibt ein Geheimnis, das uns vielleicht auch erschauern lässt und<br />mit Ängsten, Zweifeln und Widerständen zurücklässt. Aber dennoch ein<br />Geheimnis, dass nicht nur in der Natur, im Blick auf das Weizenkorn, sondern<br />vor allem im Blick auf Christus offenbart, dass nicht der Tod sondern das Leben<br />siegt und das letzte Wort hat. Der Glaube daran ist letztlich ist die<br />Voraussetzung für jedes Opfer. Sonst hätte es keinen Sinn, Weizenkörner<br />scheinbar „wegzuwerfen“. Auch das Kreuzesopfer Christi hätte keinen Sinn und<br />auch nicht unsere Opfer, die wir aus liebe bringen. Aber sie haben einen Sinn,<br />weil Gottes Macht und Liebe stärker sind als der Tod, das Kreuz und das Leid.&nbsp;</p><p>Geheimnis des Glaubens: Im Tod ist das Leben. Bis zuletzt, genau gesagt bis<br />heute vor zwei Wochen, bereitete Edwin liebevoll die Lieder, Texte und<br />Predigten für die hl. Messe in der Hausgemeinschaft am Samstagabend vor.<br />Dabei wurden stets auch Gebetsanliegen aus der Gemeinde und dem<br />Freundeskreis mit eingeschlossen und die hl. Messe für Kranke oder<br />Verstorbene gefeiert, mit denen man sich verbunden wusste. Edwin sah dies als<br />seine Aufgabe an und erfüllte sie mit Freude und Hingabe.&nbsp;<br />Sein priesterlicher Dienst war nicht auf den aktiven Dienst als Pfarrer<br />beschränkt. Er konkretisierte sich auch über die Feier der hl. Messe hinaus im<br />Gebet für die Kirche und die Welt, z. B. im Stundengebet, das er bis zuletzt treu<br />und gewissenhaft gebetet hat, wie er es einst bei der Weihe versprochen hatte,<br />wenn auch zuletzt mit Schwierigkeiten - es auch für uns jüngeren nicht immer<br />einfach ist, die richtigen Stellen mit den vielen Bändchen aufzuschlagen... Auch<br />dabei half ihm Gerda, wenn auch manchmal mit telefonischer theologischer<br />Beratung und Unterstützung.&nbsp;<br />Gerda Seus sagte im Vorfeld zwar, dass es heute nicht um sie geht, sondern um<br />ausschließlich um Pfr. Edwin Bauer, aber natürlich wissen wir im Blick auf die<br />letzten Jahrzehnte und vor allem im Blick auf die letzten Jahre, in denen Edwin<br />immer mehr auf Hilfe und Pflege angewiesen war, dass es ohne den<br />aufopferungsvollen und treuen Dienst von Gerda Seus nicht möglich gewesen<br />wäre, ihn so gut und liebevoll versorgt zu wissen und ihn bis zum Schluss in der<br />Webergasse zu Hause sein zu lassen und ihn auch in den letzten Tagen und<br />Stunden im Krankenhaus bis zum Tod zu begleiten und auch darüber hinaus.<br />Auch das ist eine Predigt für sich, wenn wir so wollen, was Treue und<br />Dienstbereitschaft, ohne Rücksicht auf die eigenen Kräfte, betrifft.<br />Liebe Schwestern und Brüder im Herrn. Wie viele Predigten hat Edwin Bauer an<br />diesem Ambo gehalten?! Die besten Predigten bestehen jedoch nicht aus<br />Worten, sondern aus dem gelebten Glauben.&nbsp;</p><p>Für seine Todesanzeige hat Edwin Bauer formuliert: „Der Verstorbene glaubte<br />an die Auferstehung der Toten, erwartete einen neuen Himmel und eine neue<br />Erde und hoffte, beim großen Fest auf dem Berg Zion dabei sein zu können.“<br />Wir haben in der Lesung die wunderbare Verheißung von diesem Festmahl<br />gehört und das Wort: „Das ist der Herr - auf ihn haben wir gehofft!“<br />Auch im Sterben und über den Tod hinaus schenkt Edwin Bauer uns noch<br />einmal ein Glaubenszeugnis: Glaube an die Auferstehung und und Hoffnung auf<br />das große Fest!&nbsp;<br />„Wer Hoffnung hat, der lebt anders“, schreibt Benedikt XVI. in seiner Enzyklika<br />über die christliche Hoffnung „Spe salvi“ und wir dürfen ergänzen: „Wer<br />Hoffnung hat, der stirbt anders.“&nbsp;<br />Und so dürfen wir uns - gleichsam als letzte Predigt unseres lieben Pfarrers<br />Edwin Bauer - auch die Worte, die er für das Sterbebild gewählt hat, zu Herzen<br />gehen lassen, die der Chor eben auch schon gesungen hat und die Edwin Bauer<br />uns einst (im Blick auf das Te Deum von Anton Bruckner) in seiner Predigt an<br />der Schwelle zum neuen Jahrtausend so eindringlich ans Herz gelegt hat:&nbsp;<br />In te, Domine, spreavi - non confundar in aeternum. Auf dich, o Herr, habe ich<br />meine Hoffnung gesetzt. In Ewigkeit werde ich nicht zuschanden.&nbsp;<br />Amen.&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Nachrichten</category><category>Einzugsgebiet Bad Kissingen</category><category>Bereich IT</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-59858</guid><pubDate>Sun, 02 Jun 2024 16:32:56 +0200</pubDate><title>Requiem Hochw. Herrn Pfr. i. R. Edwin Bauer - Einführung</title><link>https://www.mmc-aschaffenburg.de/ansicht/requiem-hochw-herrn-pfr-i-r-edwin-bauer-einfuehrung/</link><description>Unzählige Male hat Pfarrer Edwin Bauer an diesem Altar die hl. Messe gefeiert.
Heute sind wir hier, um für ihn Eucharistie zu feiern, Danksagung für die Gabe
seines Lebens und Dienstes, und den Herrn um Vollendung des guten Werkes zu
bitten, das er in Edwin Bauer begonnen hat.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Zu Beginn dieser Feier möchte ich Edwin Bauer selbst zu Wort kommen lassen<br />und aus einer seiner Traueransprachen zitieren:&nbsp;<br />„Stehen wir hier wirklich am Endpunkt eines Lebens? Es gibt nicht wenige, die<br />es so sehen. Aus, vorbei! Und wenn wir an unsere Hilflosigkeit angesichts des<br />Todes denken, dann möchte man ihnen zustimmen. Wir Menschen sind am<br />Ende. Es bleibt aber die Frage: Ist auch Gott am Ende? Oder gilt das<br />Versprechen von der Überwindung des Todes und von dem neuen Leben bei<br />ihm? (…) Wir sind am Ende. Nun ist die Reihe an Gott. In Jesus ist er Mensch<br />geworden und hat uns gezeigt, dass wir ihm wirklich am Herzen liegen, und<br />dass ihm alles daran liegt, dass unser Leben auch im Tod nicht untergeht. Was<br />im Leben Jesu aufgeleuchtet ist, das ist in seinem Tod und seiner Auferstehung<br />unübersehbar geworden. Gott hat Jesus nicht im Tod gelassen; er hat ihn dem<br />Tod entrissen und ihm Anteil an seinem Leben gegeben. (...)<br />So ist die Antwort auf unsere Frage nach dem Ende unseres lieben Verstorbenen<br />der auferstandene Herr. Ihn bitten wir: Erfülle nun an ihm deine Verheißungen!“</p>]]></content:encoded><category>Nachrichten</category><category>Einzugsgebiet Bad Kissingen</category><category>Bereich IT</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-60175</guid><pubDate>Sun, 12 May 2024 20:00:00 +0200</pubDate><title>Jahreshauptversammlung 2024</title><link>https://www.mmc-aschaffenburg.de/ansicht/jahreshauptversammlung-2024/</link><description>Am 12.05.24, fand die diesjährige, ordentliche Jahreshauptversammlung der Eucharistisch Marianischen Männersodalität statt.
Diese wurde durch den Präfekten, Herrn Markus Frey, eröffnet. Nach seiner Begrüßung übergab er an den Präses der Sodalität, Herrn Pfarrer Stolzenberger.</description><content:encoded><![CDATA[<p>In seinem geistlichen Wort stellte dieser wichtige Inhalte der Päpstlichen Bulle vor, mit der Papst Franziskus am Hochfest Christi Himmelfahrt das Heilige Jahr 2025 offiziell angekündigt hatte. Das Jahr steht unter dem Motto „Pilger der Hoffnung“. „Hoffnung ist auch die zentrale Botschaft des bevorstehenden Heiligen Jahres“, schreibt Papst Franziskus und erinnert dabei auch, an die Bedeutung Mariens: „Die höchste Zeugin der Hoffnung ist die Mutter Gottes. An ihr sehen wir, dass Hoffnung kein törichter Optimismus ist, sondern ein Geschenk der Gnade in der Wirklichkeit des Lebens.“</p><p>Als nächstes wurde Herr Alfons Gerhart, für 40 Jahre Mitgliedschaft, geehrt. Hierbei wurde betont, dass Herr Gerhart, nicht nur Ehrenpräfekt und auch ein überaus aktiver Sodale ist, sondern auch mit ganzem Herzen und Tatkraft dabei ist. Es folgte der Bericht des Schatzmeisters. Die Kassenprüfer hatten diesem erstklassige, fehlerfreie, Arbeit bescheinigt. Auf Antrag eines anwesenden Mitgliedes auf Entlastung, wurde diesem ohne Gegenstimme Folge geleistet. Gemäß&nbsp; der Tagesordnung wurde nochmals auf die Wallfahrt nach Walldürn hingewiesen, die am 08. und 09. Juni 2024, stattfindet und um 07.30 Uhr an der Obernauer Kapelle mit einem Gottesdienst startet. Es folgte das Totengedenken. Hierzu erhoben sich alle Anwesenden und hielten Stille, nach der Verlesung der verstorbenen Mitglieder. Mit seinem Abschlußwort beendete der Präfekt die Jahreshauptversammlung und lud zur anschließenden Maiandacht in die Mutter Gottes Pfarrkirche ein. Dort, am Abend des Muttertages erinnerte Pfarrer Stolzenberger daran, dass wir neben der leiblichen Mutter auch Maria als unsere himmlische Mutter an unserer Seite wissen dürfen und dass auch die Kirche selbst eine sorgende Mutter für uns ist.</p><p>Die Maiandacht endete mit den Worten der Sodalität: Maria mit dem Kinde lieb, uns allen Deinen Segen gib.</p>]]></content:encoded><category>Nachrichten</category><category>Einzugsgebiet Bad Kissingen</category><category>Bereich IT</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-59071</guid><pubDate>Tue, 02 Apr 2024 18:29:42 +0200</pubDate><title>Kreuzprozession 2024</title><link>https://www.mmc-aschaffenburg.de/ansicht/kreuzprozession-2024/</link><description>Traditionell führt die Marianische Männersodalität am Palmsonntag ihre Kreuzprozession durch. Das große und sehr schwere Holzkreuz, mit dem Herrn Jesu, wird hierbei von der Sandkirche, durch Sandgasse, Steingasse, über den Stadthallen- und Agathaplatz und in der Folge die Karlstrasse entlang, bis hin zur Kapuzinerkirche, getragen.</description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Hierbei werden die 14 Stationen des Kreuzweges Jesu gebetet, beginnend mit seiner Verurteilung und endend mit seiner Grablegung. In diesem Jahr traf es sich, dass vor genau 50 Jahren, am 24. März 1974, der Märtyrer, Liborius Wagner, selig gesprochen wurde. Liborius Wagner wurde am 5. Dezember 1593 geboren und war in den letzten Jahren seines Lebens ein Verfechter des katholischen Glaubens. In der Mitte des dreißigjährigen Krieges, wurde er von Protestanten gefangen genommen und wegen seines Glaubens gefoltert. Ohne dass er seinem Glauben abschwor, starb er als Märtyrer, am 9. Dezember 1631, an den Folgen der Folter. Eugen Daigeler hat, anlässlich des Jahrestages der Seligsprechung, hierzu ein Heftchen mit dem Kreuzweg verfasst, welches die Marianische Männersodalität am diesjährigen Palmsonntag als Grundlage für die Kreuzprozession nutzte. Das Wetter hatte ebenfalls ein Einsehen, vielleicht lag es auch an unserem Konsodalen, Oberbürgermeister Herzing, der gesagt hat: „Das Wetter hält jetzt und wir laufen“! Tatsächlich, bis auf ein paar wenige Tropfen, verlief die Prozession trocken und störungsfrei, was die rund 100 Teilnehmer sehr erfreute. Nach dem Einzug in die Kapuzinerkirche, welche durch die Franziskanische Gemeinschaft von Betanien, uns zur Verfügung gestellt wurde (hier ein herzliches Vergelt´s Gott), fand noch die Schlussandacht statt. Festprediger war hier Bruder Jürgen Böhm, ein Kapuzinerpater aus dem Liebfrauenkloster in Frankfurt. Mit den Worten: „Es ist ein Kreuz mit dem Kreuz!“, begann er seine Predigt. Mag der Anblick des Kreuzes, für manche auch eine Provokation sein, der Gläubige vermag darin das Ausmaß der Liebe Gottes zu erkennen. Dabei verwies er auf den oben genannten Märtyrerpriester, Liborius Wagner und dessen Jahrestag der Seligsprechung.</span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Unser Präses, Herr Pfarrer Stolzenberger beschloss diese Andacht mit dem Segen an alle und den Worten der Sodaltät: Maria mit dem Kinde lieb, uns allen deinen Segen gib! Im Anschluss folgten noch Mitglieder der Sodalität der Einladung der Franziskanergemeinschaft zu Kaffee und Gebäck und netten Gesprächen. </span></span></p>]]></content:encoded><category>Nachrichten</category><category>Einzugsgebiet Bad Kissingen</category><category>Bereich IT</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-58533</guid><pubDate>Sun, 25 Feb 2024 19:32:04 +0100</pubDate><title>2024 Sodalenbrief</title><link>https://www.mmc-aschaffenburg.de/ansicht/2024-sodalenbrief/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded><category>Nachrichten</category><category>Einzugsgebiet Bad Kissingen</category><category>Bereich IT</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-54798</guid><pubDate>Sun, 02 Apr 2023 18:08:22 +0200</pubDate><title>2023 Sodalenbrief</title><link>https://www.mmc-aschaffenburg.de/ansicht/2023-sodalenbrief/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-54797</guid><pubDate>Sun, 02 Apr 2023 17:58:29 +0200</pubDate><title>2023 Kreuzprozession</title><link>https://www.mmc-aschaffenburg.de/ansicht/2023-kreuzprozession/</link><description>Prozession unserer Sodalität durch die Innenstadt</description><content:encoded><![CDATA[<p>Prediger: Msgr. Thomas Schmidt, Regensburg</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-52057</guid><pubDate>Fri, 15 Jul 2022 16:23:32 +0200</pubDate><title>Sodalenbrief 2022</title><link>https://www.mmc-aschaffenburg.de/ansicht/sodalenbrief-2022/</link><description>Rückblick auf das Jubiläumsjahr</description><content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-47487</guid><pubDate>Mon, 10 May 2021 21:34:18 +0200</pubDate><title>Jubiläumshochamt</title><link>https://www.mmc-aschaffenburg.de/ansicht/jubilaeumshochamt/</link><description>Bischof Dr. Franz Jung feiert Pontifikalgottesdienst zum 400. Jubiläum der Eucharistisch-Marianischen Männersodalität in Aschaffenburg</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Aschaffenburg&nbsp;</strong>(POW) Mit einem Pontifikalgottesdienst am Samstag, 1. Mai, dem Festtag „Maria, Schutzfrau von Bayern“, haben die Mitglieder der Eucharistisch-Marianischen Männersodalität in Aschaffenburg die Gründung ihrer Vereinigung vor 400 Jahren gefeiert. Der Würzburger Bischof Dr.&nbsp;Franz Jung war dazu in die Pfarrkirche Sankt Michael im Aschaffenburger Stadtteil Damm gekommen und wurde im Gottesdienst von Pfarrer Robert Stolzenberger, Präses der Vereinigung, begrüßt.</p><p>In seiner Predigt würdigte der Bischof diesen Zusammenschluss von Laien als wichtigen Beitrag für das Leben der Kirche. Bruderschaften und Sodalitäten seien immer aus wacher Zeitgenossenschaft heraus entstanden und eine Antwort auf eine konkrete Not in der Gesellschaft gewesen. Bischof Jung übertrug das auf die aktuelle Situation in Aschaffenburg, wo die Kirchengemeinden gerade zu einem gemeinsamen Pastoralen Raum umstrukturiert werden. „Als pfarreiübergreifender Zusammenschluss kann die Sodalität hier gute Dienste leisten und sich mit ihrer geprägten Spiritualität aktiv einbringen“, sagte der Bischof. Er ging auch auf die sechs geistlichen Übungen ein, zu denen sich jedes Mitglied der Männersodalität verpflichtet. Sie reichen vom Besuch der Sodalenmesse über die Wallfahrt nach Walldürn bis zur Treue im Gebet. „Der Glaube nimmt von uns die Traurigkeit dieser Zeit“, zitierte Bischof Jung aus der Lauretanischen Litanei und wünschte den Sodalen, dass die Helligkeit der Sehnsucht nach Gott in den Herzen der Mitglieder und aller Aschaffenburger Einzug halte und damit alle Traurigkeit vertreibe.</p><p>Stolzenberger dankte am Ende des Gottesdienstes für die inspirierenden Worte und sprach von der Hoffnung, das Jubiläum auch für einen Neuaufbruch der Eucharistisch-Marianischen Männersodalität zu nutzen. Er kündigte an, dass es im Herbst unter anderem mit der Wallfahrt der Lichterprozession durch die Stadt weitere Anlässe gebe, der 400 Jahre seit der Gründung zu gedenken. Musikalisch wurde der Gottesdienst vom Frauenensemble Quattrucelli unter der Leitung von Ulrike Matheis, vom Organisten und Kantor Markus Heinrich und von den Trompetern Heribert Ball und Mario Albrecht umrahmt.</p><p>Quelle: POW (by bv)</p>]]></content:encoded><category>MMS-Aschaffenburg</category></item></channel></rss>